Hundetrainer werden – Ausbildung zum Hundetrainer in Essen

Hundetrainer Ausbildung in Essen. Jetzt Hundetrainer werden. 3 Monate Ausbildung am Wochenende. Ideal für Berufseinsteiger.

BildAusbildungsstaffel zert. Hundetrainer SDTS® – Ausbildungsbeginn 28.04.2018 in Essen.

Sie möchten Ihr Hobby zum Beruf machen und mit schwierigen Hunden arbeiten? Sie möchten sich eine Existenz aufbauen und als Hundetherapeut selbständig arbeiten? Sie wollen Hunde ohne Gewalt und Hilfsmittel trainieren? Dann absolvieren Sie bei uns nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen Ihre Komplettausbildung! Diese Ausbildung erfüllt alle Anforderungen nach TierSchG §11 für die Erlaubnis als Hundetrainer.

3 Monate (6 Wochenenden Präsenzunterricht inkl. Prüfung + Fernstudium in der unterrichtsfreien Zeit). Gesamtkosten: 2490.- Euro. Ratenzahlung (10 Raten) möglich. In der Gesamtsumme ist alles enthalten.

Zielgruppe: Alle Hundehalter, Hundetrainer, Ausbilder. Berufsneuorientierung, Fort- und Weiterbildung, berufsbegleitend. Vorkenntnisse nicht notwendig.

Eine gemeinsame Sprache: Wir setzen völlig neue Maßstäbe in der Kynologie und führen veraltete Erziehungsmethoden ad absurdum. Wir vermitteln neue Wege in der Hundeausbildung, zeigen effektive Wege in der Hundetherapie und überzeugen durch absolut gewaltfreie Resultate.

Die Theorie erarbeiten Sie sich bequem von zu Hause aus. Das bringt persönliche Flexibilität und Sie sparen Zeit und Kosten. Alles wird so auch nebenberuflich möglich. Zudem erhalten Sie kostenlosen Zugang zu unseren Online-Gruppen. Dies ermöglicht Ihnen den fachlichen Austausch mit Dozenten und anderen Teilnehmern.

Weitere Information unter http://www.hundewelten.de

Über:

DHW
Herr Gerhard Wiesmeth
Am alten Kurbad 49a
59368 Werne
Deutschland

fon ..: 02389-4027727
web ..: http://www.hundewelten.de
email : info@hundewelten.de

Wir freuen uns, wenn Sie als Betreiber unser Event veröffentlichen. Hierzu erteilen wir ausdrücklich unser Einverständnis zur Veröffentlichung. Danke.

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Die Hundeausbildung im Netz – Schritt für Schritt zum optimalen Begleiter!

WIE SIE IHREN HUND ZU EINEM OPTIMALEN BEGLEITER ERZIEHEN!
Schon mehr als 10.000 Hundefreunde haben mitgemacht!

Hundeausbildung für jedermann im Internet

Heute ist es mit einfachen Online Videos für nahezu jeden möglich, seinen Hund professionell zu trainieren. Doch wie schneiden Trainingsvideos von echten Experten im Vergleich zu einem Hundetrainer ab?

Vorteil bei der Hundeausbildung im Netz

Der Unterschied zwischen einer örtlichen Hundeschule und einer Hundeausbildung im Netz, ist schnell erklärt. Bei einem Hundetrainer vor Ort können Unklarheiten schnell beseitigt werden, da man ihn einfach fragen kann. Auch kann man annehmen, dass man bei einer Hundeausbildung in einer örtlichen Gruppe ein gewisses Mitspracherecht hat. So stellen sich viele Hundebesitzer vor, dass der Hundetrainer den schwer erziehbaren Hund wie durch Zauberhand zum perfekten Begleiter macht. So einfach ist das natürlich nicht. Viel wichtiger ist die Bindung zwischen Hund und Herrchen, die durch die Hundeausbildung von einem fremden Trainer nicht gestärkt wird.

Damit der Vierbeiner auch in Zukunft auf dich hört und dir seinen vollen Respekt zuspricht, ist eine Auseinandersetzung mit deinem Hund zwingend notwendig. Diesen Vorteil bietet dir eine Hundeausbildung im Netz, bei der du dir die Videos von professionellen Hundetrainern herunterlädst oder im Netz ansiehst. Sie zeigen dir, genau wie örtliche Hundetrainer, worauf du achten musst, wie du bei der Umerziehung vorgehen musst und mit welchen Tricks du deinen Hund spielend leicht erziehen kannst. Der Vorteil der Hundeausbildung durch das Internet liegt darin, dass du dich also selbst allein mit deinem Hund auseinander setzt. So wird dein Begleiter nicht durch weitere Autoritätspersonen verwirrt.

Preisvergleich: Hundeausbildung im Internet und örtlicher Trainer

Auch preislich gibt es einen sehr großen Unterschied zwischen Hundetraining durch einen Videokurs und durch einen Trainer vor Ort. Erkundigt man sich im Internet über die Kosten eines Hundetrainers, so liegen die meisten Preise bei rund 40 – 50EUR in der Stunde. Eine Stunde reicht aber nicht für eine ausführliche Hundeerziehung, folglich steigt der Preis für eine örtliche Hundeschule schnell an.

Bei einem Onlinekurs zur Hundeausbildung schwanken die Preise jedoch ebenfalls stark. So gibt es Anbieter, die einem den besten Hund versprechen und dabei auch viel Geld für eine vermeintlich gute Anleitung fordern. Wirklich gute Erziehungskurse enthalten aber immer Trainingsvideos, am besten gegliedert in einzelne Trainingseinheiten. Dies sind z.B. das an der Leine gehen, das Gehorchen auf Rufen und das Aufeinandertreffen mit anderen Vierbeinern. Für ein Infoprodukt, welches durch autodidaktisches Anlernen den perfekten Begleiter verspricht, sollten unserer Meinung nach nie mehr als 100EUR verlangt werden.

Auf was man bei der Hundeausbildung im Internet unbedingt achten sollte

Bevor man eine Hundeausbildung online kauft, muss man sich selbst im Klaren sein, was man erwartet. Kann der Kurs mir versprechen meine Probleme mit dem Hund zu lösen? Worin liegen eigentlich genau die Probleme mit meinem Begleiter, woran mag dies liegen? Oft kann man dadurch schon selbst einige Lösungen erschließen. In vielen Fällen ist kein Kauf einer Hundeausbildung nötig. Durch einfachste Tricks können bereits leichte Fehler in der Hundeerziehung ausgebessert werden.

Dies trifft vor allem bei Welpen zu. In der Welpenphase bis hin zu einem Jahr, sind Hunde besonders lernfähig und eine Umerziehung ist oft spielend leicht zu realisieren. Wenn du in dieser Zeit deinen Hund nicht erzogen hast, weil du nie zuvor Erfahrungen damit gesammelt hast, ist es ohne jegliche Hilfe schwer schlechte Gewohnheiten deines Hundes zu beseitigen. Wenn man einen Hund aus einem Tierheim aufgenommen hat, ist die Erziehung mit unzureichendem Wissen ebenfalls kompliziert. Ausgewachsene Hunde, die schon einen mehrfachen Besitzerwechsel hinter sich haben, sind oft nur noch schwer und durch Experten umzuerziehen. Oft haben sich schon zwei oder drei Besitzer an der Erziehung versucht und durch ihr eigenes Halbwissen haben sie zur falschen Erziehung beigetragen. Die Schuld für unangebrachtes Verhalten liegt niemals beim Hund selbst, sondern immer beim Erzieher.

 

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Wereth 17
4755 Zell an der Pram
Österreich

fon ..: 06503757378
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email : office@futtermittel-zweimueller.at

 

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Die Halbwahrheitsgeschichte über den Hund des Botschafters – augenzwinkernder und herzergreifender Thriller

Daria Reiter berührt die Leser in „Die Halbwahrheitsgeschichte über den Hund des Botschafters“ mit einer Handlung rund um die tiefsten Sehnsüchte der Protagonisten.

BildMarilena zieht die Gesellschaft ihrer zwei Hunde normalerweise der Gesellschaft von Menschen vor. Sie ist eine sozialkritische, selbständige Frau, die zurückgezogen auf einem heruntergekommenen Gehöft lebt und sich mit Nebenjobs einigermaßen über Wasser hält. Eines Tages taucht wie aus dem Nichts ein geheimnisvoller Mann in ihrem Leben auf. Er verspricht ihr die Erfüllung all ihrer Träume. Skeptisch aber einsam, erliegt sie bald den verlockenden Worten des Fremden. Plötzlich geschieht etwas Merkwürdiges …

Daria Reiters Werk „Die Halbwahrheitsgeschichte über den Hund des Botschafters“ präsentiert sich als leise zwinkernder, packend geschriebener Thriller über tiefste Sehnsüchte und finsterste Machenschaften, über große Enttäuschungen und großartige Visionen, über das Leben und die Liebe, „sprechende“ Hunde, eine geheimnisvolle Kiste und den Mut, das Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Langeweile kommt bei der Lektüre des inspirierenden Romans nicht auf, vielmehr weiß Reiter ihre Leser zu berühren und bis zur letzten Seite zu fesseln.

„Die Halbwahrheitsgeschichte über den Hund des Botschafters“ von Daria Reiter ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-6558-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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3 Gründe warum man einen Hund aus dem Tierheim adoptieren sollte

Hunde sind neben Katzen die beliebtesten Haustiere in deutschen Haushalten. Kein Wunder. Hunde sind absolut soziale Wesen und bereichern den Alltag, halten aktiv, spenden Freude.

Immer mehr Organisationen und Personen setzen sich in diesem Zuge dafür ein, dass man lieber einen Hund aus dem Tierheim adoptieren sollte, statt sich einen Hund vom Züchter zu kaufen.

Hier drei richtig gute Argumente für einen Hund aus dem Tierheim oder dem Tierschutz:

1. Man kann gleich zwei Hunden helfen

Warum das? Ganz einfach. Indem man einen Hund aus dem Tierheim zu sich holt, hilft man nicht nur diesem Hund, sondern entlastet in diesem Atemzug auch das Tierheim. Durch den vermittelten Hund wird wieder ein Platz für einen anderen Hund frei, der ein neues Zuhause sucht. Laut PETA werden jährlich viele hunderttausend Tiere in den Tierheimen abgegeben und diese sind mit der Anzahl der Tiere teils völlig überfordert.

2. Man gibt einem Hund eine zweite Chance und ermöglicht ihm ein besseres Leben

Es gibt etliche Gründe, warum Hunde in Tierheimen landen. Manchmal wurden sie einfach ausgesetzt, weil er den Haltern zu anstrengend oder zu teuer wurde. Manchmal sind sie entlaufen und manchmal sind Halter erkrankt oder verstorben und können sich beim besten Willen nicht mehr um das Tier kümmern.

Wie auch immer der Hund ins Tierheim kam, jeder einzelne Hund hat eine zweite Chance verdient. Eine Chance auf ein besseres Leben als das in einem Zwinger. Und unter Garantie wird der Hund seine zweite Chance auch zu schätzen wissen.

3. Man unterstützt keine unseriösen Züchter

Dass mit der Zucht von Hunden in Deutschland und auch im Ausland großes Schindluder getrieben wird, ist durch vielzählige Berichte in den Medien bekannt geworden. Nur zu gern züchten profitorientierte unseriöse „Züchter“ Rassehunde in unsäglichen Einrichtungen und unter erbärmlichen Bedingungen, um diese (oft kranken) Tiere dann zu hohen Preisen zu verkaufen.

Selbstverständlich gibt es hierzulande auch viele seriöse und verantwortungsbewusste Züchter. Das Risiko auf einen der Unseriösen hereinzufallen und dieses Geschäft zu unterstützen ist heute jedoch so groß wie nie. Besonders, wenn Welpen auf bekannten Portalen zum „angepriesen“ werden, man weder die Haltungsbedingungen, noch das Muttertier sehen darf und es keine offiziellen Papiere zum Welpen gibt.

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Im Garten mit dem Hund – 3 Regeln für einen hundefreundlichen Garten

Der Alltag mit Hund ist sehr vielfältig und je nach Alltagsgeschehen müssen ab und an praktische Helfer eingesetzt werden, um den Hundealltag sicher und für Halter und Hund komfortabel zu gestalten

Frühlingszeit ist Gartenzeit. Nicht nur für Hundehalter. In Gartenmagazinen und Hundeblogs liest man bereits davon, dass es allmählich daran geht, den Garten „sommerfit“ zu machen.

Dann heißt es: aufräumen, säen, pflanzen und den Garten nach eigenen Wünschen so zu gestalten, dass man dort im Sommer schön relaxen oder tolle Abende mit Freunden verbringen kann.

Was genau sollte man aber bei der Gartengestaltung beachten, wenn man einen Hund hat? Das zeigt dieser Artikel.

1. Sicherheit für den Hund
In erster Linie zählt natürlich die Sicherheit für den Hund. Dazu gehört ein guter Hundezaun. Wohlgemerkt ohne Strom, denn das ist tierschutzrechtlich stark bedenklich. Ein Gartenzaun bzw. Hundezaun dient im Grunde dazu, dass der Hund nicht einfach den Garten verlassen kann. Schließlich möchte man auch nicht jede Sekunde auf den Hund aufpassen, sondern sich vielleicht auch mal einem gemeinsamen Nickerchen hingeben. Holzzäune sollten nach dem Winter unbedingt geprüft werden. Es könnte sein, dass Latten oder Pfosten über den Winter morsch geworden sind und nicht mehr die benötigte Stabilität bieten.

2. Keine giftigen Pflanzen
Giftige Pflanzen sollten im einem Garten, in dem sich auch ein Hund bewegt, am besten gar nicht vorhanden sein. Natürlich kann man mit seinem Hund trainieren, dass er erst gar keine Pflanzen und Bäume anknabbern soll. Manche Hunde sind aber so neugierig und knabberfreudig, dass auch dafür die Garantie nie so wirklich gegeben ist.

3. Ruheplatz, Beschäftigung und Spiel
Hunde lieben es, wenn sie ihre eigenen Rückzugsorte haben. Mit einer Hundehütte oder einem anderem (schattigen) Platz im Garten, ermöglicht man seinem Hund auch einen Rückzugsort im Freien. Das ist mindestens ebenso wichtig, wie dem Hund die Möglichkeit zu geben, sich sinnvoll zu beschäftigen oder auch mit dem Hund im Garten zu spielen. Sehr gut eignen sich hierzu Schnüffelspiele oder auch ein kleines Agility-Set für den Garten.

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So findet man für das Hundekörbchen den richtigen Platz in der Wohnung

Hundekorb ist nicht gleich Hundekorb Viele Hundehalter stehen immer wieder vor der Frage, welches Hundekörbche es für den Vierbeiner denn nun sein soll. Berechtigt, denn die Auswahl ist nicht einfach.

Aber warum sollte man sich als Hundehalter überhaupt Gedanken um ein Hundebett machen?

Die Frage ist mit einer Gegenfrage ziemlich einfach zu beantworten „Warum machen wir uns Gedanken darum, auf welchen Matratzen wir schlafen?“. Ganz einfach, weil wir morgens nicht mit Rückenschmerzen und Nackenschmerzen aufwachen wollen. Weil wir gesund und gut schlafen und uns für den kommenden Tag regenerieren und fit fühlen wollen.

Hunden geht es nicht viel anders. Auch wenn sie ihre Bedürfnisse so nicht formulieren können und damit sagen könne, welche Hundebetten sie super finden. Manche Hunde schlafen lieber kühl und auf hartem Untergrund. Andere mögen es kuschelig und warm. Wiederum andere Hunde sollten aufgrund von Erkrankungen von Skelett und Gelenken lieber druckentlastet liegen – wie es bspw. bei orthopädischen Hundebetten der Fall ist.

Kurzum geht es darum, dem Hund etwas Komfort zu bieten und auf seine individuellen Bedürfnisse einzugehen.

Wie finde ich die richtige Größe und Form?

Ganz grundlegen sollte das zukünftige Hundebett natürlich mindestens so groß sein, dass der Hund darin ausgestreckt liegen kann. Hunde schlafen in ganz unterschiedlichen Positionen. Manche schlafen ausgestreckt auf der Seite. Andere lieben es, sich einzukuscheln.

Dennoch sollte das Hundebett je Hund individuelle Mindestmaße haben. Dazu kann man den eigenen Vierbeiner ganz einfach ausmessen. Dazu legt sich der Hund entspannt und ausgestreckt auf die Seite. Nun werden Länge von Nase bis Rute und Breite von Pfote bis Rücken gemessen. Zur Länge und zur Breite kannst man nun in etwa jeweils 20cm addieren. So kommt man auf ein gutes Mindestmaß, das das Hundebett für einen bequemen Hundeschlaf haben sollte.

Ob das Hundebett nun rund oder eckig ist, ist einerseits Geschmackssache, aber auch eine Frage des zur Verfügung stehenden Platzes und der Vorlieben des Hundes.

Welches ist das richtige Material?

Das Material ist nach der passenden Größe und Form für das Hundebett ein wichtiger Faktor. Ausschlaggebend dafür ist, wie reinlich oder schmutzig der Vierbeiner im Allgemeinen so ist. Ob er viel haart oder wenig und ob man das Hundebett dementsprechend oft reinigen muss oder nicht.

Sehr einfach zu reinigen und zu pflegen sind unter anderem Hundebetten aus Kunstleder. Aufwändiger wird es bei Hundebetten aus Stoffen und Plüsch, die Haare und Schmutz „anziehen“ und sich daher nur schlecht reinigen lassen.

Für inkontinente Hunde gibt es außerdem spezielle Hundebetten, die einfach gereinigt werden können und keine Flüssigkeiten durch den Bezug dringen lassen.

Wo stelle ich das Hundebett am besten auf?

Der Hundekorb ist der Schlafplatz und die Ruhezone für den Hund. Das sollten auch Menschen wissen und beachten. Schließlich will man selbst beim Schlafen auch nicht ständig gestört werden und aufwachen. Für Hunde ist das nicht viel anders.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass das Hundebett als ruhige Rückzugszone für den Hund auch an einem ruhigeren Ort aufgestellt ist. Das ist nicht nur in bekannten Hundeblogs, sondern auch in anderen Fachpublikationen zu Hunden zu lesen. Ungeeignet sind Plätze in der Wohnung an denen stets viel los ist. Das betrifft beispielsweise den Flur, Durchgangsräume oder bestimmte Zonen im Wohnzimmer.

Der Hundekorb kann durchaus im Wohnzimmer stehen. Es sollte sich dann jedoch eher in einer ruhigeren Ecke befinden, wo der Vierbeiner gemütlich schlafen kann, aber – sofern er möchte – vom Geschehen auch noch etwas mitbekommen kann.

Manche Hundehalter handhaben es auch so, dass der Hund zwei Schlafplätze zur Verfügung hat. Eines steht dann als Schlafplatz für die Nacht im Schlafzimmer und ein anderes beispielsweise als Ruhezone im Wohnzimmer. Für viele Hunde ist das eine gute Lösung. Wenn der Hund jedoch nur einen Hundekorb sein Eigen nennen kann, dann sollten die oben genannten Tipps stärker beachtet werden.

 

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Alltag mit Hund – Vorbereiten auf den Herbst

Alltag mit Hund – Vorbereiten auf den Herbst

Die Tage werden kürzer, das Wetter kühler. Hat man im Sommer gegen 22 Uhr abends noch die letzte Gassirunde bei Tageslicht drehen können, ist es im Herbst um diese Zeit bereits stockdunkel.

Aber nicht nur das. Auch die Regentage häufen sich. Es wird kühler, nasser und manchmal auch einfach ungemütlicher.

Leuchthalsband für den Hund

Wer mit seinem geliebten Vierbeiner schon öfter im Dunkeln unterwegs war weiß, dass es vor allem in schlecht beleuchteten Straßenzügen oder in der Nähe von Wiesen und Wäldern manchmal einfach schwierig ist, den Hund in der Dämmerung oder im Dunkeln zu sehen.

Bei haustiertracker.de nimmt man das Leuchthalsband für den Hund genauer unter die Lupe. Braucht man sowas? Und wenn ja, wann und wo macht das Leuchthalsband für den Hund Sinn? Und welches Hunde Leuchthalsband ist eigentlich wirklich gut? Darauf findet man konkrete Antworten und Tipps.

Regenmantel für Hunde

Klar, man muss Hunde nicht anziehen als wären sie Puppen. Manchmal aber macht funktionale Hundekleidung wie der Hunderegenmantel wirklich Sinn.

Zum Beispiel dann, wenn es wie aus Eimern schüttet und Hund und Herrchen bereits nach wenigen Metern des Spaziergangs komplett durchnässt sind. Was macht der Mensch? Zieht sich eine wasserundruchlässige Regenjacke an. Und was macht der Hund?

Auch für Hunde gibt es mittlerweile ziemlich gute Hunderegenmäntel, die Nässe von Haut und Fell (zumindest bei den großen Partien) fernhalten. Und warum das Ganze? Weil eben nicht alle Hunde so robust sind, wie man immer gern annehmen möchte. Es gibt Hunde, deren Fell sehr schwer trocknet. Durch langwierig nasses Fell können dann nicht nur Hautprobleme entstehen, auch der Hund kann sich „erkälten“, weil es einfach zu kühl ist.

Ähnlich ist es auch bei alten Hunden, deren Immunsystem eh schon schwächer ist. Da muss man eine Erkrankung nicht noch provozieren. Beim nächsten Regen-Spaziergang einfach den Hunderegenmantel drüber und schon bleibt der Hund größtenteils trocken.

Gesunde Ernährung
In diesem Zuge ebenfalls wichtig, ist eine gesunde Ernährung. Klar, man sollte den Hund das ganze Jahr über gesund ernähren. Aber besonders im Herbst und Winter sollte man als Hundefreund verstärkt darauf achten. Dazu kann man ganz einfach bestimmte Obst- und Gemüsesorten püriert unter das Futter mischen – beispielsweise Karotte, Apfel oder rote Beete.
Es gibt aber auch viele tolle Nahrungsergänzungsmittel, wie zum Beispiel Mischungen aus Kräutern, die es im Tierfutterhandel gibt – konserviert oder getrocknet.

Alltag mit Hund – Vorbereiten auf den Herbst

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email : info@haustiertracker.de

Kein Hundehalter möchte es erfahren, doch tagtäglich entlaufen etliche Hunde. Mit einem GPS Gerät für Hunde kann man jedoch Maßnahmen treffen, die es im Fall des Falles einfacher machen, den eigenen Hund zu orten und möglichst rasch wieder zu finden. Wie das geht und welche Geräte empfehlenswert sind erfährst du bei haustiertracker.de.

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Alltag mit Hund – Vorbereiten auf den Herbst

Alltag mit Hund – Vorbereiten auf den Herbst

Die Tage werden kürzer, das Wetter kühler. Hat man im Sommer gegen 22 Uhr abends noch die letzte Gassirunde bei Tageslicht drehen können, ist es im Herbst um diese Zeit bereits stockdunkel.

Aber nicht nur das. Auch die Regentage häufen sich. Es wird kühler, nasser und manchmal auch einfach ungemütlicher.

Leuchthalsband für den Hund

Wer mit seinem geliebten Vierbeiner schon öfter im Dunkeln unterwegs war weiß, dass es vor allem in schlecht beleuchteten Straßenzügen oder in der Nähe von Wiesen und Wäldern manchmal einfach schwierig ist, den Hund in der Dämmerung oder im Dunkeln zu sehen.

Bei haustiertracker.de nimmt man das Leuchthalsband für den Hund genauer unter die Lupe. Braucht man sowas? Und wenn ja, wann und wo macht das Leuchthalsband für den Hund Sinn? Und welches Hunde Leuchthalsband ist eigentlich wirklich gut? Darauf findet man konkrete Antworten und Tipps.

Regenmantel für Hunde

Klar, man muss Hunde nicht anziehen als wären sie Puppen. Manchmal aber macht funktionale Hundekleidung wie der Hunderegenmantel wirklich Sinn.

Zum Beispiel dann, wenn es wie aus Eimern schüttet und Hund und Herrchen bereits nach wenigen Metern des Spaziergangs komplett durchnässt sind. Was macht der Mensch? Zieht sich eine wasserundruchlässige Regenjacke an. Und was macht der Hund?

Auch für Hunde gibt es mittlerweile ziemlich gute Hunderegenmäntel, die Nässe von Haut und Fell (zumindest bei den großen Partien) fernhalten. Und warum das Ganze? Weil eben nicht alle Hunde so robust sind, wie man immer gern annehmen möchte. Es gibt Hunde, deren Fell sehr schwer trocknet. Durch langwierig nasses Fell können dann nicht nur Hautprobleme entstehen, auch der Hund kann sich „erkälten“, weil es einfach zu kühl ist.

Ähnlich ist es auch bei alten Hunden, deren Immunsystem eh schon schwächer ist. Da muss man eine Erkrankung nicht noch provozieren. Beim nächsten Regen-Spaziergang einfach den Hunderegenmantel drüber und schon bleibt der Hund größtenteils trocken.

Gesunde Ernährung
In diesem Zuge ebenfalls wichtig, ist eine gesunde Ernährung. Klar, man sollte den Hund das ganze Jahr über gesund ernähren. Aber besonders im Herbst und Winter sollte man als Hundefreund verstärkt darauf achten. Dazu kann man ganz einfach bestimmte Obst- und Gemüsesorten püriert unter das Futter mischen – beispielsweise Karotte, Apfel oder rote Beete.
Es gibt aber auch viele tolle Nahrungsergänzungsmittel, wie zum Beispiel Mischungen aus Kräutern, die es im Tierfutterhandel gibt – konserviert oder getrocknet.

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Gemeinsam fit und gesund – Grundlagen für das Zusammenleben mit einem alten Hund

Gemeinsam fit und gesund – Grundlagen für das Zusammenleben mit einem alten Hund

Auch alte Hunde verändern sich im Alter. Sie entwickeln Krankheiten und werden oft ruhiger. Grund genug, um dem alten Vierbeiner einen angepassten Alltag zu bieten.

Alte Hunde leiden ebenso wie alte Menschen unter den Anstrengungen, Erkranungen und Gebrechen des Alters. Es ist nicht selten, dass Hunde an Knochen und Gelenken erkranken, schwerfälliger gehen und Mühe im Alltag haben. Sie werden oft langsamer, sind empfindsamer für Stress und brauchen etwas mehr Ruhe als junge Hunde.

Ein ruhigerer Tagesablauf

Man merkt es dem alten Hund oft an. Sie oder er kann einfach nicht mehr so schnell wie früher. Mal eben aus der Tür huschen und dann in den Kofferraum springen, geht einfach nicht mehr oder nur noch schlecht.

Bewegungen schmerzen oft und generell sind Muskeln und Knochen auf die alten Tage eben nicht mehr so fit wie bei Junghunden.

Achte bei deinem alten Hund deshalb gut darauf, dass du ihn körperlich nicht überforderst. Förderung benötigen auch alte Hunde im Alltag durchaus noch. Körperliche Überforderung ist nun aber tabu. Besonders wenn dein alter Hund an Krankheiten leidet, solltest du dich auf diese gut einstellen.

Aber was bedeutet ein ruhigerer Tagesablauf? Es bedeutet zum Beispiel, dass die Spaziergänge mit dem Hund nicht mehr so flott sind. Alte Hunde brauchen oft viel Zeit zum schnüffeln und laufen. Gib deinem Hund diese Zeit. Auch große Ansammlungen von Menschen und Hunden sind für einige alte Hunde nicht mehr so das Wahre. Beobachte deinen Hund einfach gut. Erkenne was ihm noch gut tut und in welchen Situationen er sich vielleicht unwohl fühlt und gehe auf seine Bedürfnisse ein.

Ein bequemes Hundebett für Knochen und Gelenke

Dass dein alter Hund auch im Liegen eine gesunde Position einnehmen kann und bequem liegt, ist für den Vierbeiner mindestens genauso wichtig wie für uns Menschen.

Sehr oft haben alte Hunde mit Knochen- und Gelenkserkrankungen wie Arthrose, HD, ED oder auch Spondylose und Bandscheibenvorfällen zu kämpfen.

Ein hochwertiges und druckentlastendes Hundebett mit orthopädischen Eigenschaften ist da das Minimum, was du für deinen Hund tun solltest, um ihm Besserung und Linderung zu verschaffen.

Orthopädische Hundebetten sind besonders was das „Innenleben“ (den Liegekern) angeht, anders konzipiert als normale Hundebetten. Sie haben meist einen recht hohen Liegekern, der aus speziellen Schaumstoffen besteht. Diese Kombination ermöglicht eine tolle Druckentlastung auf Hüfte und Schulter des Hundes.

Du findest noch mehr detaillierte Informationen über solch ein orthopädisches Hundebett bei Seniorpfoten.

Die angepasste Ernährung für den alten Hund

Wichtig ist ebenso das Thema Ernährung. Natürlich sollte man den Hund eigentlich immer gesund ernähren. Im Seniorenalter des Hundes sind aber einige Besonderheiten zu beachten.
Zum Beispiel verändert sich der Stoffwechsel des Hundes. Außerdem benötigen alte Hunde durch weniger Bewegung oft auch weniger Energie.

Dafür solltest du aber darauf achten, dass du das Immunsystem deines Hundes fit hälst. Wie macht man das am besten? Natürlich mit einer gesunden und altersgerechten Ernährung. Diese sollte möglichst eher fettärmer sein als zuvor und frische Vitamine und Mineralien enthalten, die dein alter Hund nun besonders dringend benötigt.

 

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Aus eigener Erfahrung und aus Liebe zum Hund berichten wir auf unserer Webseite über den Alltag und das Leben mit alten Hunden und kranken Hunden. Du erfährst hier wie du deinen Alltag gut auf die Bedürfnisse deines alten Hundes abstimmen kannst und welches spezielle Zubehör es für bestimmte Erkrankungen des Hundes gibt. Wir zeigen dir in unserem Blog außerdem Geschichten und Tipps, die wir aus eigener Erfahrung mit unserer alten Hündin gemacht haben.

 

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Edle Hundekörbe mit super softem Kunstleder und Memory Foam Liegeflächen

Gesund und schick. Hundebetten und Hundekissen von DoggyBed!
Die Firma DoggyBed & CatBed bietet über den Online-Hundeshop   http://www.doggybed.de (https://www.doggybed.de) in Lünen, NRW gefertigte Hundekissen für kleine und XXL-Hunde an.

Diese orthopädischen Hundekissen besitzen eine Liegefläche aus Memory Foam und haben Bezüge aus super soften Kunstleder.
Die aus der Raumfahrt-Forschung stammende, Visko-Komfort-Liegefläche der DoggyBed® Hundebetten ist der Hauptgrund dafür, dass das Liegen und Schlafen auf diesem Hundeschlafplatz bei Ihrem Hund ein Gefühl der relativen Schwerelosigkeit hervorruft.

Die Vorteile der Memory Foam Hundebetten liegen in deren Eigenschaft, die Druckpunkte auf ein Minimum zu reduzieren. Dies bedeutet einen geringeren Gegendruck des Materials, was eine bessere Blutzirkulation und wesentlich erholsameres Schlafen für Ihren Hund zufolge hat.
Druckschmerzen werden auf der Memory Foam Liegefläche vermieden und die Knochen-Apparate, besonders die Wirbelsäule werden optimal entlastet.

Die kleinen Hundebetten von DoggyBed® werden in vielen unterschiedlichen Farben, Formen und Größen gefertigt und angeboten. Dank der hervorragenden Materialien der kleinen Hundebetten von DoggyBed® passt sich das Hundebett ideal der Körperform des Hundes an. Der Hund fühlt sich dank des orthopädischen Hundebetts fast schwerelos. Das Material, das beim kleinen orthopädischen Hundebett zum Einsatz kommt, hat sich auch bei Patienten, die lange liegen müssen oder Probleme mit den Bandscheiben haben, bewährt. Und was für den Menschen gut ist, kann auch für Hunde nicht falsch sein.

Auch bei Problemen und den Hüftgelenken und anderen Knochengelenksproblemen, haben sich die bei DoggyBed® Hundebetten und Hundekissen eingesetzten Materialien als äußerst zweckmäßig erwiesen. Wenn Sie kleine Hundebetten für Hunde mit besonderen Ansprüchen suchen, dann sind Sie mit einem Hundebett von DoggyBed® an der richtigen Adresse.
Seit 2007 entwickelt, produziert und vertreibt die DoggyBed Hundebetten Manufaktur aus Lünen/NRW orthopädische Hundebetten, Hundematten und Hundekissen. Diese entlasten mit ihrer speziellen Füllung aus viskoelastischem Schaum Knochen, Muskeln und Gelenke: Das sorgt für schmerzfreien Schlaf – auch bei Arthrose, Übergewicht und Hüftgelenk- oder Ellenbogendysplasie.

Alle Artikel werden per Handarbeit in Deutschland und aus zertifizierten Materialien hergestellt, vorab von Tierärzten geprüft und sorgfältig getestet.

Außerdem bietet DoggyBed seit 2008 Hunde-Wasserbetten und seit 2011 auch medizinische Katzenschlafplätze an. Zusätzlich sind Maßanfertigungen in Sondergrößen möglich.
DoggyBed & CatBed
Uwe Holler
Schützenstr. 32-34
44534 Lünen
info@doggybed.de
02306-206743
http://www.doggybed.de

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